Du hast die freie Wahl: Du kannst auf gut Glück ein Depot eröffnen oder einen Depot-Vergleich durchführen. Wir unterstützen dich dabei, einen sorgfältigen Vergleich der Depotanbieter durchzuführen.
Wenn du die Vergleichskriterien richtig auswertest, fällt es dir leicht, das beste Wertpapierdepot für dich zu finden. Folglich bekommst du genau das, was du als Anfänger oder Fortgeschrittener möchtest: guten Service, geringe bis gar keine Kosten, viele Handelsplätze und handelbare Wertpapierarten (von Aktien und Anleihen bis hin zu Zertifikaten) und eine brillante Trading-App.
Such dir aus, welche Vorteile du bei deinem Depotanbieter haben möchtest! Wir helfen dir mit der folgenden Anleitung dabei, bei einer Filialbank, einer Direktbank oder einem Online-Broker ein Depot zu eröffnen, dass dir genau diese Vorteile bietet.
Kompaktübersicht: Bist du Trader, Anleger oder beides?
Trader und Anleger sind Personen an der Wertpapierbörse, die sich grundlegend unterscheiden. Die Geschäfte der Trader zeichnen sich durch einen kurzen Zeithorizont, den Wunsch nach viel Flexibilität und den Fokus auf geringe Ordergebühren aus. Anleger hingegen handeln langfristig und geben sich häufig mit der Investition in Sparpläne zufrieden.
Mithilfe der folgenden Tabelle gewinnst du einen ersten Eindruck, anhand welcher Aspekte du – je nachdem, ob du dich als Trader oder Anleger siehst – die einzelnen Depotanbieter vergleichen solltest. In den Abschnitten unterhalb der Tabelle erwarten dich genauere Ratschläge zum Depot-Vergleich mit konkreten Anleitungen.
Du siehst dich weder eindeutig als Trader noch als Anleger? Wenn du ein Mischtyp aus Trader und Anleger bist, achtest du beim Depot-Vergleich auf Kriterien aus beiden Spalten und gewichtest die Kriterien mehr, die dir persönlich am wichtigsten sind.
Depot-Vergleich und -Test: So geht der Trader vor!
Ein Trader ist höchst aktiv: Er kauft Wertpapiere und verkauft sie wieder – gewöhnlich innerhalb eines kurzen Zeitfensters. Manchmal liegen Minuten, manchmal Stunden oder Tage zwischen dem Kauf und dem Verkauf eines Wertpapiers.
Einige Trader sind bereit, besonders hohe Risiken einzugehen, und handeln in Abständen von einigen Sekunden mit Wertpapieren. Hierbei machen sie Gebrauch von Hebelprodukten; ein Beispiel für diese ist die Wertpapierart CFDs. Trader hebeln mithilfe von CFDs ihr eingesetztes Kapital und steigern so die Ertragschancen zulasten der Sicherheit. Man bezeichnet Trader daher oft als spekulativ.
Checkpoint #1: Können möglichst viele Wertpapierklassen gehandelt werden?
Um die Ertragspotenziale in den kurzen Handelszeiträumen zu maximieren, legen Trader großen Wert auf viele handelbare Wertpapierklassen. Bei einem Depotanbieter sollten nicht nur die Standard-Wertpapierklassen Aktien, Anleihen, ETFs und Fonds handelbar sein.
Eine zentrale Voraussetzung des Traders ist, dass möglichst viele der folgenden Wertpapierarten gehandelt werden können: Devisen, Optionsscheine, Futures, Kryptowährungen, Zertifikate und CFDs.
Es existiert eine Reihe an Depotanbietern, die wir auf unserer Website vorstellen und bei denen die Menge an handelbaren Wertpapieren riesig ist. Der Depotanbieter, mit dessen Angebot Trader wohl am meisten zufrieden sein werden, ist die Direktbank ING DIBA.
Checkpoint #2: Kann auch am Wochenende gehandelt werden?
Ein Trader handelt zeitkritisch. Problematisch wird es deswegen, wenn er sein Depot bei einer Filialbank hat, denn nahezu keine Filialbank bietet die Möglichkeit zum Handel an Wochenenden. Beim An- und Verkauf von Wertpapieren in kurzen Zeitfenstern – vor allem beim spekulativen CFD-Handel – ist es von großer Bedeutung,
- schnell eine Kaufentscheidung zu treffen, um die sich bietende Chance auf die maximale Rendite zu nutzen, oder
- flott eine Verkaufsentscheidung zu fällen, damit der potenzielle bzw. bereits eingetretene Schaden begrenzt wird.
Die Handelszeiten an den inländischen Börsen sind alles andere als Trader-freundlich. An der elektronischen und meistgenutzten deutschen Börsen Xetra sind die Handelszeiten von Montag-Freitag täglich von 9 Uhr – 17 Uhr 30. Zwar handeln Trader aufgrund der großen Auswahl an handelbaren Wertpapieren gern an den inländischen Börsen, aber darüber hinaus legen sie Wert auf ein Depot, bei dem über Wertpapierhäuser wie gettex und Lang & Schwarz (L & S) auch am Wochenende gehandelt werden kann.
Ein Beispiel für einen Depotanbieter, der mit Wertpapierhäusern kooperiert und besonders attraktive Konditionen bietet, ist Smartbroker.
Checkpoint #3: Ist eine gut bedienbare Trading-App vorhanden?
Trader handeln meist am Smartphone. Sie haben keine Lust darauf, über das Smartphone im Browser zu traden. Nutzerfreundlich und standesgemäß ist für Trader einzig und allein das Trading über eine App.
Nicht jeder Depotanbieter hat eine Trading-App. Und nicht jeder Depotanbieter mit einer Trading-App ist gut. Beispielsweise scheitert das Sparkasse-Depot in unserem Depot-Vergleich trotz einer gut bedienbaren und funktionsreichen App aufgrund der hohen Gebühren und – für Trader äußerst fatal – wegen der laut Kundenerfahrungen häufigen Systemausfälle.
Trotz der für die Verhältnisse eines Online-Brokers hohen Gebühren ziehen viele Trader die Depoteröffnung bei flatex vor. Der Online-Broker ermöglicht Tradern durch die hohe Qualität der App ein Trading auf der Höhe der Zeit mit maximaler Sicherheit und Flexibilität sowie hohem Komfort.
Falls du dich als Trader einstufst und dich nun dazu entscheidest, ein flatex-Depot zu eröffnen, dann Achtung: Laut Kundenerfahrungen kommt es des Öfteren zu Abrechnungsfehlern und fehlerhaften Abbildungen der Kursstände im flatex-Depot!
Checkpoint #4: Wie hoch fallen die Ordergebühren aus?
Trader handeln nicht mit Sparplänen, sondern mit Wertpapieren. Sie wählen die einzelnen Wertpapiere aus und kaufen sie. Beim An- und Verkauf von Wertpapieren werden die Kosten durch die Ordergebühren, die Handelsplatzentgelte, Fremdkosten und Spesen ausgemacht.
Anders ist es bei Sparplänen, denn bei diesen greifen die Ausführungsgebühren sowie die laufenden Kosten. Ebenso gelten bei der Geldanlage in die Wertpapierklassen Fonds und ETFs bei den meisten Depotanbietern die Ausführungsgebühren und laufenden Kosten, jedoch nicht die Ordergebühren.
Während Sparer in Sparpläne oder in die Wertpapierklassen Fonds und ETFs investieren und dadurch auf die Ausführungsgebühren und laufenden Kosten achten, sind für Trader die Ordergebühren der wichtigste Vergleichsfaktor, wenn es um die Kosten der einzelnen Depotanbieter geht. Die Ordergebühren hängen bei den meisten Anbietern von mehreren Faktoren ab, wozu insbesondere das Ordervolumen – also die Höhe der Orderbeträge – und die Menge an Orders gehören.
Beim Gebührenvergleich hilft dir unser Vergleichsrechner. Anstatt selbst die Preis- und Leistungsverzeichnisse der Depotanbieter lesen zu müssen, machst du einfach ein paar Angaben und kriegst die Anbieter mit den für dich günstigsten Gebühren vorgeschlagen.
Vergleichsrechner hin oder her: Im Idealfall wählst du nicht einfach nur den günstigsten Depotanbieter. Du hast in unserer Anleitung zum Depot-Vergleich für Trader zuallererst drei Checkpoints kennengelernt. Nimm diese drei Checkpoints zur Hand und prüfe, welcher der günstigsten fünf Depotanbieter in unserem Vergleichsrechner die Anforderungen eines Traders
- an handelbare Wertpapierklassen,
- an flexible Handelszeiten am Wochenende und
- an die Nutzerfreundlichkeit der Trading-App
am besten erfüllt. Schau dir auf den Anbieter-Websites, die in unserem Vergleichsrechner verlinkt sind, das Angebot näher an. Dort wird alles über die handelbaren Wertpapierklassen und weitere relevante Aspekte stehen. Alternativ kannst du unsere Anbieterseiten in der Kategorie „Depot eröffnen“ lesen. Dort sind ebenfalls alle wichtigen Infos zu den genaueren Angeboten der Depotanbieter aus dem Vergleichsrechner aufgeführt.
Checkpoint #5: Was sagen Kunden über die Servicequalität des Anbieters?
Auch wenn Trader sich als eine weitestgehend selbstständige Spezies sehen, sind sie einem guten Service nicht komplett abgeneigt. Spätestens wenn ein Trader sich für das flatex-Depot entschiedet und es ärgerlicherweise mit einem Abrechnungsfehler bei dem Online-Broker zu tun bekommt, wird er sich darüber freuen, nicht stundenlang in der Warteschleife des flatex-Telefonservices hängen zu müssen.
Die Servicequalität zu bewerten, ist schwer, wenn man nicht selbst bei jedem Depotanbieter ein Kunde ist. Noch schwieriger wird die Bewertung der Servicequalität, wenn man bedenkt, dass zahlreiche Filialbanken längst nicht mehr den guten Service liefern, den sie ihren Kunden früher einmal geliefert haben.
Wir haben dir auf unseren Anbieterseiten unsere Erfahrungen und die Erfahrungen von Kunden mit den jeweiligen Depotanbietern zusammengetragen. Dort erfährst du beispielsweise, dass die TARGOBANK eine der wenigen Filialbanken ist, die den Kunden einen sehr guten – und einer Filialbank würdigen – Service per Telefon und vor Ort in Filialen bietet.
Aufgrund der im Vergleich zu allen Filialbanken und vielen Direktbanken geringen Ordergebühren kann das TARGOBANK-Depot für Trader durchaus attraktiv sein. Die TARGOBANK senkt die Gebühren für Neukunden in den ersten 12 Monaten sogar auf das Niveau oder unter das Niveau vieler Online-Broker. Ein Blick auf das TARGOBANK-Depot lohnt sich für Trader, die dem Kundenservice viel Bedeutung beimessen.
Depot-Vergleich und -Test: Das ist dem Anleger wichtig
Im Gegensatz zum Trader ist der Anleger ein äußerst bescheidenes und anspruchsloses Wesen. Er definiert seine Existenz nicht über die Maximierung des Profits innerhalb kürzester Zeit, sondern setzt auf eine altbekannte Regel: „Über einen langfristigen Zeitraum entwickelt sich die Wirtschaft positiv.“
Die geringen Ansprüche des Anlegers führen dazu, dass für ihn im Prinzip diverse Depots empfehlenswert bzw. geeignet sind, die wir Tradern oder Mischtypen aus Trader und Anleger zumindest nicht an erster Stelle empfehlen würden. Hierzu zählen beispielsweise die folgenden drei Depots:
Checkpoint #1: Die langfristige Investition in die Wirtschaft ist der Trumpf des Anlegers
Ein Anleger investiert fast immer in die Wirtschaft. Wie das gelingt? Indem er sein Geld nicht in einzelne, sondern in mehrere verschiedene Wertpapiere investiert! Durch die Investition in beispielsweise bis zu 20 oder 30 verschiedene Wertpapiere – das können Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Anleihen oder andere Wertpapierklassen sein – wird das Risiko gestreut.
Sparpläne enthalten mehrere Wertpapiere und bilden dadurch große oder zumindest bedeutende Teile der Wirtschaft ab. Angesichts der Tatsache, dass sich in den letzten Jahrzehnten die Wirtschaften von größeren und kleineren Staaten sowie einzelne Branchen (z. B. IT; Dienstleistungen; Pharma) langfristig fast immer positiv entwickelt haben, gilt das regelmäßige Besparen eines Sparplans mit monatlichen, viertel- oder halbjährlichen Raten als vergleichsweise sicher.
Auch wenn es an der Wertpapierbörse keinerlei Sicherheiten gibt und bei jeder Geldanlage sowie jedem Trade ein Risiko besteht, ist das Sparen zweifellos sicherer als das Trading. Neben dem klassischen Sparen über Sparpläne ist es Anlegern möglich, eigenständig Wertpapiere auszusuchen und in mehrere Wertpapiere zu investieren, indem z. B. Aktien von 10 Unternehmen über einen Zeitraum von 15 Jahren gehalten und erst dann verkauft werden.
Checkpoint #2: Konditionen bei der Investition in Fonds, ETFs und Sparpläne prüfen
Immer dann, wenn Anleger Aktien oder andere einzelne Wertpapiere kaufen, müssen sie ebenso wie Trader auf die Ordergebühren achten. Lediglich beim Kauf von Fonds und ETFs fordern einige Depotanbieter keine Ordergebühren, sondern berechnen die Ausgabeaufschläge und laufenden Kosten.
Aus den bisherigen Infos zu Anlegern leiten sich folgende Ratschläge für den Depot-Vergleich ab:
- Wenn Anleger langfristig investieren möchten, müssen sie zum Vergleich der Kosten in erster Linie auf die Ausführungsgebühren und laufenden Kosten bei Sparplänen sowie die Ausgabeaufschläge und laufenden Kosten bei Fonds und ETFs achten.
- Es kann sein, dass beim jeweiligen Depotanbieter die Fonds und ETFs nicht zum Ausgabeaufschlag herausgegeben werden, sondern für den Kauf und/oder Verkauf von Fonds- und ETF-Anteilen die Ordergebühren gelten. In diesem Fall sind die Ordergebühren der Anbieter zu vergleichen.
- Da ein Anleger sein Geld langfristig anlegt, ist es nicht wichtig, dass der Depotanbieter eine hohe Menge an verfügbaren Handelsplätzen hat. Auch auf die Menge an handelbaren Wertpapieren muss nicht geachtet werden, denn Fonds, ETFs und Sparpläne sind bei jedem Depotanbieter im Angebot.
Checkpoint #3: Sonstiges
Nachdem diese Hinweise klargestellt sind, verbleiben wenige Kriterien für einen Depot-Vergleich von Anlegern. Wenn ein Anleger das nötige Know-how hat, kann er die Qualität der angebotenen Fonds, ETFs und Sparpläne vergleichen.
Falls ein Anleger sich nicht viel informieren möchte, sollte er einen Anbieter mit gutem Service wählen. Bei einem guten Service stellt der Depotanbieter entweder gute digitale Tools bereit, damit weniger informierte Anleger die passenden Investitionsprodukte finden, oder der Anbieter hat kompetentes Personal zur individuellen Beratung des Anlegers.
Bei uns findest du
- sowohl eine Einschätzung der Servicequalität bei einzelnen Anbietern auf den Anbieterseiten als auch
- Blogbeiträge auf der Website, in denen du dich selbst über die Qualität verschiedener Investitionsprodukte informieren kannst.
Die Wahl eines Depots mit Trading-App ist prinzipiell immer vorteilhaft, aber für den Anleger bei weitem nicht so wichtig wie für den Trader. Ein Anleger richtet bei Sparplänen feste Sparraten ein. Diese werden automatisiert vom Verrechnungskonto eingezogen. Zudem hat eine langfristige Geldanlage zur Folge, dass das Wertpapierdepot nur selten eingesehen werden muss – wenn man dann hin und wieder mal keine Trading-App nutzen kann, sondern aufgrund einer fehlenden App mit der Nutzung des Depots im Webbrowser Vorlieb nehmen muss, ist es für den Anleger halb so wild.
Fazit
Um einen Depot-Vergleich bestmöglich durchführen zu können, definierst du deine Ansprüche an einen guten Depotanbieter. Hilfreich ist, dass du dich in eine der folgenden drei Gruppen einordnest: Trader, Anleger oder Mischtyp aus Trader und Anleger. Anschließend nutzt du unsere Hinweise auf dieser Seite, die mehrere Depotempfehlungen und Handlungsvorschläge beinhalten. Folge den Ratschlägen und du kriegst genau das, was du möchtest: einen Depotanbieter mit dem individuell besten Preis-Leistungsverhältnis.
Was nach dem Lesen übrig blieb: FAQ zum Depot-Vergleich
Sollten bei dir Fragen offen geblieben sein, dann scrolle gern durch die folgenden FAQs mit weiteren Informationen zum Depot-Vergleich! Hier findest du die eine oder andere Info, die in unserem Text fehlt.
Welche Bank hat das günstigste Aktiendepot?
In unserem Vergleich sind das Smartbroker-Depot und das Trade-Republic-Depot die günstigsten Aktiendepots. Hierbei ist zu beachten, dass die Kosten der Depotanbieter individuell zu vergleichen sind: Der Anteil der Gebühren an dem Ordervolumen kann nämlich variieren – das ist von Depotanbieter zu Depotanbieter unterschiedlich.
Nutze am besten unseren Vergleichsrechner, um eine konkrete Antwort auf deine Frage zu bekommen.
Gibt es einen Depot-Vergleich der Stiftung Warentest?
Es gibt einen Depot-Vergleich der Stiftung Warentest. Unter diesem Link findest du ihn. Der Vergleich muss jedoch freigeschaltet werden, wofür die Stiftung Warentest von den Lesern eine Gebühr verlangt. Zudem ist der Depot-Vergleich der Stiftung Warentest nicht so umfassend wie unsere Website.
Greife gern auf unsere kostenfreien, gut recherchierten und ständig aktualisierten Informationen und Vergleichsrechner zurück!
Was ist das beste Depot für Anfänger?
Anfänger sollten den Fokus auf die langfristige Geldanlage in Sparpläne und/oder auf eine gute, objektive Betreuung durch den Depotanbieter legen. Unter diesen Blickpunkten können wir dir allem voran die Wertpapierdepots von Smartbroker, ING und Consorsbank empfehlen.
Wenn du dich nicht nur an der langfristigen Geldanlage versuchen, sondern auch etwas mehr ins Risiko gehen und traden möchtest, ist unter den genannten Depots das Smartbroker-Depot optimal für dich.
Was ist das beste Depot für Fortgeschrittene?
Fortgeschrittene, die Geld langfristig anlegen und/oder traden möchten, sollten sich näher mit dem Smartbroker-Depot und dem flatex-Depot befassen. Wir sprechen unter diesen beiden Depots eine eindeutige Empfehlung für das Depot von Smartbroker aus.
Ist ein Depot-Vergleich bei Check24 sinnvoll?
Ein Depot-Vergleich bei Check24 ist sinnvoll, doch Check24 unterstützt dich fast ausschließlich beim Vergleich der Gebühren bei den Depotanbietern. Wir legen dir ans Herz, dich auf unserer Website umzusehen und die Wertpapierdepots mithilfe der vielfältigen Infos auf unseren Anbieterseiten in der Kategorie „Depot eröffnen“ zu vergleichen. So triffst du auf unserer Website mit höherer Wahrscheinlichkeit als bei einem Depot-Vergleich bei Check24 die Entscheidung fürs richtige Depot.
Wer hat im Depot-Vergleich den besten ETF- und Fonds-Sparplan?
Wir sind überzeugt von den Sparplänen der Depotanbieter Consorsbank, comdirect, ING und Smartbroker. Neben geringen Ausführungsgebühren erwartet dich hier eine große Auswahl an rabattierten und kostenfreien Sparplänen. Unter diesen Sparplänen findest du reichlich ETF- und Fonds-Sparpläne mit einer seit Jahren guten Rendite.

